Humanly Brave by Maria Kunabala
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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Humanly Brave Leadership Network GmbH

Stand: September 2026

1. Anbieterin, Geltungsbereich und Vertragspartner

1.1 Anbieterin ist die Humanly Brave Leadership Network GmbH, Traunstraße 12, 84453 Mühldorf am Inn, Deutschland, vertreten durch die Geschäftsführerin Maria Kunabala, E-Mail: office@humanlybrave.com, Telefon: +49 176 418 42 431.

1.2 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über Leistungen und Produkte der Anbieterin, soweit sie wirksam in den jeweiligen Vertrag einbezogen wurden. Sie gelten sowohl gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB als auch – soweit ausdrücklich vorgesehen – gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB.

1.3 Individuelle Vereinbarungen, Leistungsbeschreibungen, Angebote und ausdrücklich vereinbarte Vertragsbedingungen gehen diesen AGB vor.

1.4 Entgegenstehende oder abweichende Geschäftsbedingungen eines Unternehmenskunden gelten nur, wenn die Anbieterin ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat.

1.5 Vertragssprache ist Deutsch.

2. Leistungen und Vertragsgegenstand

2.1 Vertragsgegenstand können insbesondere Beratungs-, Analyse-, Coaching-, Leadership-, Team- und Organisationsentwicklungsleistungen, Workshops, moderierte Arbeitssessions, Keynotes, Veranstaltungen, digitale Inhalte und digitale Dienstleistungen sowie sonstige im jeweiligen Angebot beschriebene Leistungen sein.

2.2 Hierzu können insbesondere Leistungen aus dem Humanly Brave Impact System™, dem Humanly Brave Impact Audit™, dem Humanly Brave Leadership Impact Program™ sowie eigenständige digitale Produkte gehören. Maßgeblich für Inhalt, Umfang, Zeitraum, Teilnehmerkreis und konkrete Leistungspflichten ist das jeweilige Angebot bzw. die individuelle Leistungsbeschreibung.

2.3 Soweit nicht ausdrücklich ein bestimmter Erfolg als geschuldete Beschaffenheit vereinbart wurde, schuldet die Anbieterin die fachgerechte Erbringung der vereinbarten Leistung, nicht jedoch einen bestimmten wirtschaftlichen, persönlichen, kulturellen oder organisatorischen Erfolg.

2.4 Analysen, Audits, Einschätzungen, Scores, Reports oder Handlungsempfehlungen beruhen auf den vereinbarten Datenquellen und dem zum Erhebungszeitpunkt verfügbaren Informationsstand. Sie stellen keine Garantie für zukünftige Unternehmens-, Personal- oder Geschäftsergebnisse dar.

2.5 Coaching-, Leadership- und Teamentwicklungsleistungen sind keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung und ersetzen keine solche Behandlung.

3. Vertragsschluss

3.1 Darstellungen von Leistungen auf der Website sind grundsätzlich noch kein verbindliches Vertragsangebot, sofern sie nicht ausdrücklich als solches bezeichnet werden.

3.2 Bei individuell angebotenen Unternehmensleistungen kommt der Vertrag durch Annahme des Angebots, Unterzeichnung einer Vereinbarung, schriftliche Auftragsbestätigung oder eine andere eindeutig vereinbarte Annahmeform zustande.

3.3 Bei unmittelbar online buchbaren oder kaufbaren Produkten richtet sich der Vertragsschluss nach dem im Checkout dargestellten Bestellprozess. Vor Abgabe einer zahlungspflichtigen Bestellung werden die wesentlichen Vertragsinformationen einschließlich Gesamtpreis angezeigt.

3.4 Die AGB werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Kunde vor Vertragsschluss auf sie hingewiesen wird, zumutbar von ihnen Kenntnis nehmen kann und – soweit erforderlich – ihrer Geltung zustimmt.

4. Preise, Umsatzsteuer, Rechnungsstellung und Zahlung

4.1 Es gelten die im jeweiligen Angebot, auf der Produktseite oder im Checkout ausgewiesenen Preise. Gegenüber Unternehmern können Preise als Nettopreise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer ausgewiesen werden. Gegenüber Verbrauchern wird der zu zahlende Gesamtpreis einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer und sonstiger zwingender Preisbestandteile angegeben.

4.2 Rechnungen können elektronisch übermittelt werden. Soweit nichts anderes vereinbart ist, sind Rechnungen innerhalb von 14 Kalendertagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.

4.3 Bei längerfristigen Mandaten können Abschlags-, Teil- oder Ratenzahlungen individuell vereinbart werden. Fälligkeit und Zahlungsplan ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.

4.4 Die Anbieterin ist berechtigt, bei fälligen und trotz Mahnung nicht beglichenen Zahlungen weitere noch nicht erbrachte Leistungen bis zur Zahlung zurückzuhalten, soweit dies unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen angemessen und gesetzlich zulässig ist.

4.5 Gesetzliche Verzugsrechte bleiben unberührt.

5. Mitwirkungspflichten bei Unternehmensmandaten

5.1 Der Kunde stellt die für die Leistung erforderlichen Informationen, Ansprechpartner, Daten, Zugänge, Termine und organisatorischen Voraussetzungen rechtzeitig und in geeigneter Qualität zur Verfügung.

5.2 Bei Audits, Interviews und diagnostischen Formaten sorgt der Kunde im eigenen Verantwortungsbereich dafür, dass erforderliche interne Abstimmungen, Informationspflichten, Beteiligungsrechte und datenschutzrechtliche Voraussetzungen erfüllt sind.

5.3 Verzögerungen oder Mehraufwand, die durch nicht, verspätet oder unvollständig erbrachte Mitwirkung entstehen, können zu einer angemessenen Anpassung des Zeitplans führen. Zusätzlicher Aufwand wird nur berechnet, wenn dies vereinbart wurde oder der Kunde nach vorherigem Hinweis einen zusätzlichen vergütungspflichtigen Aufwand veranlasst.

6. Termine, Verschiebungen und Stornierung

6.1 Für Einzeltermine gilt, soweit im Angebot nichts anderes vereinbart ist: Eine Verschiebung ist bis 48 Stunden vor Beginn kostenfrei möglich. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen kann das vereinbarte Honorar berechnet werden, wobei sich die Anbieterin ersparte Aufwendungen und eine anderweitige Verwendung der frei gewordenen Zeit anrechnen lässt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

6.2 Für Workshops, Teamformate, Veranstaltungen und mehrtägige Formate gelten vorrangig die im jeweiligen Angebot genannten Stornierungsbedingungen. Fehlen solche Bedingungen, werden konkrete Stornokosten nicht pauschal fingiert, sondern nach den gesetzlichen Regelungen und dem tatsächlich entstandenen bzw. ersparten Aufwand behandelt.

6.3 Muss die Anbieterin einen Termin aus wichtigem Grund, insbesondere wegen Krankheit oder eines von ihr nicht zu vertretenden Ereignisses, verschieben, wird ein Ersatztermin angeboten. Ist eine Nachholung nicht möglich oder unzumutbar, werden für die ausgefallene, nicht erbrachte Leistung bereits gezahlte Beträge erstattet.

6.4 Gesetzliche Rücktritts-, Kündigungs-, Minderungs- und Widerrufsrechte bleiben unberührt.

7. Digitale Produkte und digitale Inhalte

7.1 Bei digitalen Produkten ergeben sich Inhalt, technische Voraussetzungen, Bereitstellungsart, Zugangszeitraum und gegebenenfalls Aktualisierungen aus der jeweiligen Produktbeschreibung.

7.2 Soweit Verbraucherverträge über digitale Produkte geschlossen werden, gelten ergänzend die zwingenden gesetzlichen Vorschriften der §§ 327 ff. BGB.

7.3 Digitale Inhalte gelten als bereitgestellt, sobald der Inhalt oder ein geeignetes Mittel zum Zugang bzw. Download vertragsgemäß zur Verfügung gestellt wurde. Für digitale Dienstleistungen gelten die gesetzlichen Bereitstellungsregeln.

7.4 Zugangsdaten sind personenbezogen und dürfen nicht ohne Zustimmung der Anbieterin an Dritte weitergegeben werden, soweit nicht im jeweiligen Angebot ausdrücklich Mehrnutzer- oder Unternehmenslizenzen vereinbart sind.

7.5 Gesetzliche Rechte bei unterbliebener Bereitstellung oder Mängeln digitaler Produkte werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.

8. Urheberrecht, Methodik und Nutzungsrechte

8.1 Unterlagen, Workbooks, Präsentationen, Videos, Audios, Reports, Fragebögen, Modelle, Methodiken, Auswertungslogiken, Designs und sonstige Inhalte der Anbieterin sind – soweit rechtlich geschützt – urheber-, marken- oder sonstigen schutzrechtlichen Regelungen unterworfen.

8.2 Sofern nichts anderes vereinbart ist, erhält der Kunde ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den eigenen vertraglich vorgesehenen Zweck. Bei Unternehmensmandaten umfasst dies die interne Nutzung der für den Kunden bestimmten Ergebnisunterlagen im eigenen Unternehmen.

8.3 Nicht gestattet sind ohne vorherige Zustimmung insbesondere die Weiterveräußerung, öffentliche Zugänglichmachung, Vervielfältigung für Dritte, Durchführung eigener Trainings oder Beratungsangebote auf Basis geschützter Humanly-Brave-Materialien sowie die Weitergabe von Zugangsdaten.

8.4 Eigene Daten, Unterlagen, Marken und Inhalte des Kunden bleiben dessen Rechteinhabern zugeordnet.

9. Vertraulichkeit und Schutz von Interview-/Auditinformationen

9.1 Die Parteien behandeln als vertraulich gekennzeichnete oder ihrer Natur nach vertrauliche Geschäfts-, Unternehmens- und Projektinformationen vertraulich.

9.2 Bei vertraulichen Interviews, Coachings oder diagnostischen Gesprächen werden individuelle Inhalte nur in dem Umfang an Auftraggeber oder Unternehmensleitung weitergegeben, wie dies vorab vereinbart, datenschutzrechtlich zulässig und für den Zweck des Mandats erforderlich ist. Managementberichte können insbesondere aggregierte, anonymisierte oder sinngemäß zusammengefasste Erkenntnisse enthalten.

9.3 Gesetzliche Offenlegungs-, Auskunfts- und Mitwirkungspflichten sowie erforderliche Maßnahmen zur Abwehr erheblicher Rechts-, Schutz- oder Compliance-Risiken bleiben unberührt.

10. Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach den anwendbaren Datenschutzvorschriften und der jeweils aktuellen Datenschutzerklärung der Anbieterin. Soweit für ein Mandat eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung oder eine andere datenschutzrechtliche Zusatzvereinbarung erforderlich ist, wird diese gesondert abgeschlossen.

11. Haftung

11.1 Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und in sonstigen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.

11.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet die Anbieterin nur auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.

11.3 Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

11.4 Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten entsprechend zugunsten gesetzlicher Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.

11.5 Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz und aus übernommenen Garantien bleibt unberührt.

12. Höhere Gewalt und sonstige nicht zu vertretende Leistungshindernisse

Kann eine Leistung aufgrund eines von der betroffenen Partei nicht zu vertretenden, bei Vertragsschluss nicht vorhersehbaren und nicht mit zumutbaren Mitteln abwendbaren Ereignisses vorübergehend nicht erbracht werden, ruhen die betroffenen Leistungspflichten für die Dauer und im Umfang des Hindernisses. Die Parteien informieren sich unverzüglich und stimmen das weitere Vorgehen ab. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

13. Widerrufsrecht von Verbrauchern

13.1 Verbrauchern steht bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu, soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift.

13.2 Die konkrete Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular werden Verbrauchern gesondert und in der gesetzlich vorgesehenen Form zur Verfügung gestellt. Die Widerrufsbelehrung ist nicht durch eine verkürzte AGB-Klausel zu ersetzen.

13.3 Verlangt ein Verbraucher ausdrücklich, dass eine entgeltliche Dienstleistung bereits während der Widerrufsfrist beginnt, gelten die gesetzlichen Regeln über den Beginn der Leistung, ein mögliches Erlöschen des Widerrufsrechts nach vollständiger Leistung und gegebenenfalls Wertersatz.

13.4 Bei entgeltlichen digitalen Inhalten, die nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellt werden, kann das Widerrufsrecht mit Beginn der Vertragserfüllung nur unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen, insbesondere nach ausdrücklicher Zustimmung, Kenntnisbestätigung und erforderlicher Vertragsbestätigung.

13.5 Wird ein widerrufbarer Verbrauchervertrag über eine Online-Benutzeroberfläche geschlossen, stellt die Anbieterin die gesetzlich erforderliche elektronische Widerrufsfunktion bereit, soweit § 356a BGB anwendbar ist.

14. Aufrechnung und Zurückbehaltungsrechte

14.1 Gegenüber Unternehmern ist die Aufrechnung mit Gegenforderungen nur zulässig, wenn diese unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Gesetzliche Rechte bei Gegenforderungen aus demselben Vertragsverhältnis bleiben unberührt.

14.2 Gegenüber Verbrauchern werden gesetzliche Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrechte nicht durch diese AGB eingeschränkt.

15. Laufzeit und Beendigung längerfristiger Verträge

15.1 Laufzeit, ordentliche Kündigungsmöglichkeiten und gegebenenfalls Verlängerungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.

15.2 Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

15.3 Soweit gegenüber Verbrauchern Dauerschuldverhältnisse online abgeschlossen werden und gesetzlich eine Kündigungsschaltfläche vorgeschrieben ist, wird diese nach Maßgabe der gesetzlichen Anforderungen bereitgestellt.

15.4 Mitgliedschaften mit automatischer Verlängerung

Soweit eine Mitgliedschaft mit wiederkehrender Zahlung angeboten wird, gilt der bei Vertragsschluss ausgewiesene Abrechnungszeitraum (z. B. Monat oder Jahr). Die Mitgliedschaft verlängert sich nach Ablauf des jeweiligen Abrechnungszeitraums automatisch um den im Angebot angegebenen weiteren Zeitraum, sofern sie nicht gekündigt wird.

Die Mitgliedschaft kann jederzeit mit Wirkung zum Ende des laufenden, bereits bezahlten Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der Zugang zu den vereinbarten Mitgliedschaftsleistungen bestehen. Eine anteilige Erstattung für den bereits begonnenen Abrechnungszeitraum erfolgt nicht, soweit nicht zwingende gesetzliche Rechte – insbesondere Widerrufs-, Minderungs- oder Rückzahlungsrechte – etwas anderes bestimmen.

Nach wirksamer Kündigung erfolgt keine weitere automatische Verlängerung und keine weitere Belastung für einen nachfolgenden Abrechnungszeitraum.

15.5 Kündigung bei Verbraucherverträgen

Soweit für online abgeschlossene Verbraucherverträge über Dauerschuldverhältnisse § 312k BGB anwendbar ist, stellt die Anbieterin die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsschaltfläche und Bestätigungsseite bereit. Eine Kündigung über diese Funktion wird elektronisch bestätigt. Gesetzlich zulässige weitere Kündigungswege bleiben unberührt.

15.6 Zahlungsabwicklung über Stripe und PayPal

Für online abgeschlossene Verträge können – soweit im jeweiligen Checkout angeboten – Zahlungen über Stripe und PayPal abgewickelt werden. Vertragspartner für die jeweilige Zahlungsdienstleistung ist der im Checkout bezeichnete Zahlungsdienstleister. Für die Zahlungsabwicklung werden die hierfür erforderlichen Zahlungs- und Transaktionsdaten an den ausgewählten Zahlungsdienstleister übermittelt. Einzelheiten zur Datenverarbeitung ergeben sich aus der Datenschutzerklärung der Anbieterin und den Informationen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters.

Bei wiederkehrenden Mitgliedschaftszahlungen kann der ausgewählte Zahlungsdienstleister zur Abwicklung künftiger, vertragsgemäß fälliger Zahlungen eingesetzt werden. Nach Beendigung der Mitgliedschaft werden keine neuen Mitgliedschaftsentgelte für nachfolgende Abrechnungszeiträume veranlasst.

16. Verbraucherstreitbeilegung

Aufgrund der derzeitigen Unternehmensgröße besteht nach § 36 Abs. 3 VSBG grundsätzlich keine allgemeine Informationspflicht nach § 36 Abs. 1 Nr. 1 VSBG, sofern am 31. Dezember des vorangegangenen Jahres zehn oder weniger Personen beschäftigt waren. Soweit eine gesetzliche Teilnahmeverpflichtung oder freiwillige Teilnahme an einer Verbraucherschlichtungsstelle künftig besteht, werden die erforderlichen Informationen entsprechend angepasst.

Die Informationspflicht nach § 37 VSBG nach Entstehen einer nicht beigelegten Streitigkeit über einen Verbrauchervertrag bleibt davon unberührt.

17. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

17.1 Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden.

17.2 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz der Anbieterin Gerichtsstand. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

18. Schlussbestimmungen

18.1 Änderungen und Ergänzungen eines bereits geschlossenen Vertrags richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften und den zwischen den Parteien getroffenen Vereinbarungen. Eine einseitige Änderung laufender Verträge allein durch Veröffentlichung neuer AGB findet nicht statt.

18.2 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle unwirksamer Klauseln treten die gesetzlichen Vorschriften.

Humanly Brave by Maria Kunabala

Mutig führen.
Menschlich bleiben.

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